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Die Methode wurde entwickelt, um typische Fehler in Content-Strukturen zu vermeiden und Nutzerintention zur Leitlinie jeder Maßnahme zu machen. Das Ziel: verständliche Architektur für echte Fragen, nicht für Datenkolonnen.

01

Nutzerintention als Leitplanke der Architektur

Die Strategie stellt Fragen in den Mittelpunkt und ordnet Inhalte konsequent nach Nutzerintention, nicht nach Schlagworthäufigkeit. Das Ergebnis: relevantere Seiten und weniger Redundanz.

02

Transparenz durch Dokumentation und offene Kriterien

Jede Entscheidung ist dokumentiert und nachvollziehbar. Methoden, Kriterien und Anpassungen werden für alle Beteiligten offen gelegt – Transparenz statt Blackbox.
03

Skalierbarkeit für jede Projektgröße und jedes Team

Die Methode funktioniert nicht nur für Großunternehmen, sondern für jede Seitengröße. Modular aufgebaut, wächst sie mit und bleibt verständlich – kein unnötiger Overhead.
04

Iteratives Vorgehen mit echtem Nutzerfeedback

Feedback von echten Nutzern ist essenziell. Struktur und Inhalte werden auf Basis echter Signale angepasst, nicht nach Bauchgefühl.

05

Pragmatischer Ansatz, der den Alltag vereinfacht

Der Fokus liegt auf Umsetzbarkeit im Alltag – kein theoretisches Modell, sondern praxistaugliche Schritte. Jede Anpassung ist direkt anwendbar und nachvollziehbar.

Meilensteine der Entwicklung

So entwickelte sich die Methodik von der ersten Idee bis zum heutigen Framework.
01
[2017]

Von Keywords zu echten Nutzerfragen

Die ersten Experimente starteten mit einfachen Keyword-Listen. Schnell zeigte sich deren Begrenztheit. Das Team wechselte zu offenen Nutzerbefragungen und sammelte strukturierte Fragen aus echten Dialogen.

02
[2018]

Entwicklung des Cluster-Frameworks

Ein hausinternes Framework zur Clusterbildung entstand. Inhalte werden seither nach Intention und Themen sortiert, nicht nach klassischer Suchvolumenlogik. Das erhöht die Präzision bei der Content-Planung.

03
[2019]

Erste Praxistests und Optimierung

Die Methodik wird in ersten Pilotprojekten mit Schweizer Unternehmen getestet. Feedback-Schleifen mit echten Nutzern zeigen, dass sich Informationsarchitektur und Sichtbarkeit gezielt verbessern lassen.

04
[2021]

Integration von Analyse-Tools und Markterweiterung

Laufende Erweiterung um datenbasierte Analysewerkzeuge ermöglicht, Nutzerverhalten gezielter auszuwerten. Die Cluster-Architektur wird agiler und passt sich neuen Märkten an.

Unsere Methodik im Überblick

Team erarbeitet Clustermodell am Whiteboard
1

Intention erkennen

Ein dedizierter Analyseprozess bildet das Rückgrat der Methodik. Es werden reale Nutzerfragen, Suchanfragen und Navigationsmuster gesammelt, um Absichten zu erkennen. Die Clusterung erfolgt nach Themen und Intention – so bleibt kein Anliegen unentdeckt und Content-Lücken werden früh sichtbar.

2

Framework zur Clusterbildung

Das hauseigene Cluster-Framework ordnet alle Inhalte nach Nutzerintention, nicht nach bloßem Suchvolumen. Jede Seite bekommt eine eindeutige Rolle, Überschneidungen werden sichtbar und beseitigt. Die Architektur bleibt übersichtlich, selbst bei komplexen Websites.

Feedback und Optimierung

Spezialisierte Tools analysieren das Navigationsverhalten und messen, ob die gewählte Struktur tatsächlich die Nutzeranliegen trifft. Mit diesen Daten werden Anpassungen laufend vorgenommen – transparent dokumentiert und nachvollziehbar.

Dokumentation und Nachvollziehbarkeit

Jeder Schritt wird für alle Beteiligten dokumentiert, von Redaktion bis Technik. Das schafft Sicherheit und Transparenz im laufenden Betrieb. Das Ziel: Weniger Rätselraten, mehr strukturierte Entscheidungen und nachvollziehbare Resultate.

Ergebnisse und Entwicklung auf einen Blick

Wachstum, Vielfalt und dokumentierte Resultate prägen die Arbeit mit der Methode. Jedes Projekt liefert neue Erkenntnisse und macht das System für Schweizer Unternehmen robuster.
Messbare Verbesserungen bei Sichtbarkeit und Nutzererfahrung durch gezielte Anwendung der Methode sind dokumentiert. Schweizer Unternehmen profitieren von wachsender Klarheit und reduzierten Streuverlusten.
aufwärts
8

Wachsendes Team

Das Team wächst seit der Gründung jährlich, neue Fachkräfte bringen zusätzliche Perspektiven in die Entwicklung der Methodik ein. Die dynamische Teamstruktur sorgt für stete Weiterentwicklung und Anpassung an Markterfordernisse.
kontinuierlich
60+

Abgeschlossene Projekte

Über 60 Kundenprojekte aus unterschiedlichen Branchen konnten mit der Methode betreut werden. Die Zahl der Projekte steigt stetig – Beleg für den Bedarf an strukturierter Content-Planung.
flexibel
3

Eigene Methoden

Mit drei eigenentwickelten Methodenbausteinen lässt sich das Cluster-Framework individuell an die Anforderungen verschiedener Unternehmensgrößen und -branchen anpassen.

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