Leistungen im Überblick
Jede Leistung adressiert ein typisches Problem moderner Websites: Inhalte werden oft am eigentlichen Nutzer vorbei geplant. Das Angebot setzt auf Clusterlogik und nachvollziehbare Dokumentation für Unternehmen in der Schweiz.
Intent-Audit & Content-Cluster
Die Initialanalyse legt die Grundlage für jedes Intent-Mapping-Projekt. Es werden Nutzerfragen und Suchmuster gesammelt, in Cluster gruppiert und eine erste Zuordnung zu bestehenden Inhalten vorgenommen. Das Ergebnis: Ein klarer Überblick über vorhandene Stärken und Lücken.
-
Erfassung realer Suchintentionen
-
Clusterbildung nach Themen
-
Abgleich mit aktueller Struktur
-
Erkennung von Redundanzen
-
Empfehlung erster Maßnahmen
Architekturaufbau & Mapping
Mit dem Cluster-Framework werden Inhalte nach Nutzerintention logisch geordnet. Alle Seiten erhalten eine eindeutige Rolle. Redundanzen und Lücken werden klar benannt. Die Dokumentation unterstützt Redaktionen und Entwickler beim Umsetzen.
-
Entwicklung Cluster-Framework
-
Logische Seitenstruktur
-
Abstimmung mit Redaktion/Technik
-
Übersichtliche Dokumentation
-
Abnahme durch Projektleitung
Laufende Optimierung & Analyse
Nach Einführung der neuen Struktur sorgt ein laufendes Monitoring für dauerhafte Qualität. Nutzersignale und Feedback werden analysiert, Anpassungen nachvollziehbar dokumentiert und bei Bedarf die Architektur flexibel erweitert.
-
Kontinuierliches Monitoring
-
Auswertung Nutzersignale
-
Dokumentierte Anpassungen
-
Flexible Weiterentwicklung
-
Transparente Berichte
Ablauf: Vom Audit bis zur laufenden Optimierung
Martina Vogt
Projektleitung, Clustermethodik
"Jedes Projekt startet mit echter Neugier auf das Unternehmen und einem klaren Fahrplan. Keine Umwege, keine Datenflut – nur das, was für eine bessere Struktur wirklich gebraucht wird."
Woche 1–2
Content-Audit und Zieldefinition
Bestandsaufnahme: Alle Inhalte werden gesichtet und erste Zuordnungen zu Nutzerintentionen vorgenommen. Ziel ist es, Schwachstellen und Redundanzen sichtbar zu machen.
Woche 3–4
Aufbau der Cluster-Architektur
Woche 5–6
Implementierung und Migration
Umsetzung: Die neuen Strukturen werden auf der Website abgebildet. Dabei werden alte Seiten konsolidiert und relevante Themen gestärkt.
ab Woche 7
Monitoring und laufende Verbesserung
Wie dieses Angebot klassische Content-Methoden übertrifft
Wer Nutzerintention ins Zentrum stellt, vermeidet Streuverluste und spart Zeit bei der Content-Pflege. Gegenüber herkömmlichen Methoden liefert das Angebot bessere Übersicht und nachvollziehbare Entscheidungen.
Echte Nutzerintention erkennen
Strukturierte Architektur mit Clustern
Transparenz und Übersicht für alle Teams
Flexibilität und Skalierbarkeit
Die Methode ist flexibel: Sie passt sich an jede Unternehmensgröße an und bleibt verständlich, egal ob für kleine oder große Projekte.
Laufende Optimierung nach echten Signalen
Kontinuierliche Analyse von Nutzerfeedback und Signalen sorgt dafür, dass Optimierungen messbar bleiben – ganz ohne Datenflut.
Erfolge aus der Praxis
Navigation entschlackt und Meetingzeiten halbiert
Ein mittelständisches Dienstleistungsunternehmen hatte mit redundanten Landingpages und unübersichtlicher Navigation zu kämpfen. Nach einer umfassenden Intent-Cluster-Analyse wurde die Seitenstruktur verschlankt. Die Team-Meetings zur Content-Abstimmung sind seitdem kürzer, die Inhalte werden schneller gefunden. Das Feedback der Redakteure: weniger Überarbeitungen, klarere Abläufe.
Startup steigert Sichtbarkeit mit Cluster-Logik
Ein Start-up suchte nach einem Weg, schnell Inhalte zu bündeln, ohne im Redundanz-Dschungel zu landen. Mit dem Clustering-Ansatz wurden relevante Themenfelder klar gegliedert, unnötige Seiten gestrichen und die Übersichtlichkeit auf der Website gesteigert. Das Resultat: Die wichtigsten Inhalte werden nachweislich häufiger aufgerufen.
Konzernstruktur optimiert, Zufriedenheit erhöht
Ein Schweizer Konzern ließ die gesamte Seitenstruktur prüfen. Die Intent-Mapping-Methode zeigte, an welchen Stellen Nutzerbedürfnisse bislang übersehen wurden. Nach der Optimierung stieg die interne Zufriedenheit mit der Navigation, und auch externe Nutzer fanden deutlich schneller zum Ziel.
Häufige Fragen zum Ablauf und Nutzen
Der erste Schritt ist immer eine Analyse bestehender Inhalte und deren Zuordnung zu Nutzerintentionen. Anschließend wird ein Cluster-Framework erstellt, das alle Seiten logisch ordnet. Der Ablauf bleibt für alle Beteiligten transparent und wird dokumentiert.
Die Methode eignet sich für kleine Start-ups genauso wie für große Unternehmensseiten. Anpassungen an bestehende Systeme sind möglich – wichtig ist nur die Bereitschaft, bestehende Strukturen zu hinterfragen.
Die Ergebnisse zeigen sich oft in klareren Seitenstrukturen, weniger Redundanzen und nachvollziehbaren Reports. Sichtbarkeit und Nutzerzufriedenheit werden dokumentiert, aber die Resultate hängen von vielen Faktoren ab. Es gibt keine Zusicherung bestimmter Ergebnisse.
Kosten richten sich nach Aufwand und Projektgröße. Nach einer Erstberatung gibt es einen klaren Überblick, was sinnvoll und machbar ist. Es entstehen keine versteckten Gebühren oder unnötige Zusatzpakete.